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Gibt es in einem Garten, sei er klein oder gross, eine Blume, die die Rose aussticht? Die Rose hat alles in sich: Schönheit der Formen, Reichtum an Farben, Süsse des Parfums - und sie birgt die universellsten Erlebnisse; denn seit der Mensch auf der Erde ist, hat er immer und überall die Rose geliebt...

J. Lachaume, berühmter französischer Rosenzüchter, 19. Jhdt.

Petra van Cronenburg: Das Buch der Rose

Es macht immer wieder Freude, bunte Sträuße aus allen Rosen zusammen zu stellen, die gerade im Garten blühen. Im Bild eine durch Regenwetter recht violette American Pillar, eine gelbe Canicule, die weiße Glamis Castle und eine unbekannte Rose.

MEINE PFLANZTIPPS FÜR ROSEN

PLANTING ROSES

Die Tipps beruhen auf meinen persönlichen Erfahrungen, sind absolut subjektiv und bieten keine Gewähr - ich bin rosenverliebter Laie, kein Gärtner.

Die beste Zeit, um Rosen zu pflanzen, ist der späte Herbst oder der frühe Frühling, bevor die Blättchen herauskommen. Nie bei Frostgefahr pflanzen! Kleine Rosen, z.B. Moosröschen, die in Töpfen kultiviert werden, können jederzeit im Jahr gepflanzt werden, müssen aber im Sommer besonders sorgfältig gewässert werden! Man kann sie auch auf Terasse oder Balkon im grösseren Topf belassen und im Herbst auspflanzen. Wird der Boden zwei bis drei Wochen vor der Pflanzung vorbereitet, hat die Erde Zeit, sich zu setzen und zu lüften.

Rosen hassen sauren Boden und gedeihen am besten in einem kalkigen, fast lehmigen Boden. Beachten sollte man auch, dass die meisten Rindenmulche den Boden säuern! Man sollte nie den Boden austauschen, denn der neue verbraucht sich schnell und der Eingriff in die Natur lohnt nicht. Besser helfen ein paar Tricks, wenn der Garten nicht ideal ist. Schon bei der Auswahl der Sorten sollte man auf Pflanzen achten, die Schatten oder Prallsonne vertragen, die frostfester oder robuster sind. Faustregel: Rosen lieben Sonne und mildes Klima. Einige Blüten, vor allem dicht gefüllte, sind sehr regenempfindlich. Eine gute Gärtnerei berät gerne. Wie aber bekomme ich den idealen Rosenboden?

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Hat der Gartenboden einen sauren, meist feuchten Boden mit viel Humus?

Dieser Boden ist für Rosen der am schlechtesten geeignete. Man sollte sich die Pflanzung wirklich überlegen - andere Pflanzen könnten dem Garten ein ebenso schönes Gesicht geben! Ideal ist ein solcher Boden für Rhododendren und Azaleen, sie zu sammeln, kann ebenso befriedigend sein wie das Sammeln von Rosen. Wer trotzdem Rosen pflanzt, sollte beachten, dass sie immer kleiner und schwächer bleiben werden. Sie bekommen weniger Blüten und sind anfälliger gegen Insekten. Die meisten Dünger, die sie brauchen, werden von diesem Boden nicht aufgeschlossen. Rosen hier zu züchten, wird ein zeit-, arbeits- und geldaufwendiges Hobby! Im Gegensatz zu anderen Böden wird man mehr künstliche Dünger und mehr Gift benötigen, das harmonische und natürliche Gleichgewicht des Gartens also empfindlich stören. Mein Rat bei Moorböden: Finger weg von Rosen.

Ist der Boden nicht allzu sauer, kann man versuchen, den Boden zu neutralisieren. Regelmässige Kalkgaben sind unumgänglich, Urgesteinsmehl stärkt die Pflanzen zusätzlich. Wichtig ist ausserdem eine gute Drainage, denn Rosen faulen bei Staunässe an den Wurzeln. Man wird also nicht umhin können, in das Beet Sand und Lehm einzuarbeiten.

Ist der Gartenboden sehr sandig?

Hier wird es im Sommer Probleme mit Trockenheit geben, denn sandiger Boden hält Feuchtigkeit und Nährstoffe schlecht. Sandigen Boden sollte man vorher aufarbeiten, indem man Kompost, kompostierten Dung und Torfersatzprodukte einbringt. Kein Torf verwenden! Auf der einen Seite schadet die Torfgärtnerei den letzten Feuchtgebieten, die langsam austrocknen, auf der anderen Seite hat Torfersatz bessere Eigenschaften! Torfersatz hält das Wasser im Sommer sehr viel besser und trocknet nicht so extrem aus, wenn man einmal das Giessen vergisst. Ausgetrocknetes Naturtorf dagegen lässt sich nur schwer wieder benetzen. Rosen lassen sich in diesem Boden trotzdem gut ziehen. Man muss einfach nur bei Hitze besser wässern und eventuell den Dünger anders dosieren. Bei Kompostgaben erübrigt sich letzteres.

Ist der Gartenboden kalkig, trocken im Sommer und schlammig bei Regen?

Bei diesem Boden gibt es kaum Probleme mit Rosen! Man sollte lediglich den Nährstoffgehalt prüfen und bei Bedarf Kompost, kompostierten Dung und vielleicht etwas Torfersatz zugeben. Nicht zuviel Torfersatz, weil er bei viel Regen nicht richtig verrottet. In diesem Boden kann die Mangelkrankheit Chlorose auftreten. Die Rosen bekommen von den Rändern und Nerven her eine gelbe Blattfarbe, bis die Blätter ganz abfallen. Es gibt spezielle Chlorose-Zusätze fürs Giesswasser. Man kann aber auch 200-300 g Schwefelpulver pro Quadratmeter in den Boden arbeiten.

Ist der Gartenboden extrem lehmig und schwer, pampig nach Regen und wie Zement im Sommer?

Kein Grund für Traurigkeit, denn ich habe mit diesem Boden die besten Erfahrungen gemacht! Es ist ein Boden, den Rosen lieben. Die meisten dieser Böden haben genügend Kalk, das sollte man testen. Der einzige Trick besteht darin, das Pflanzloch grösser als gewöhnlich zu schaufeln und die Rose mit einer guten Pflanzerdemischung einzusetzen. Man kann sie mit etwas Torfersatz und Sand aus dem eigenen Gartenboden mischen. Kompost gebe ich erst nach zwei Monaten hinzu, damit die Wurzeln nicht ausschiessen, sondern kräftiger werden. In den Lehm finden die Rosenwurzeln dann ihren Weg von ganz alleine, vielleicht sollte man für eine gute Vermehrung von Regenwürmern sorgen, die den Boden belüften. Im Sommer darf man das Giessen nicht vergessen und gegen die Krustenbildung des Bodens pflanze ich entweder Stauden und Bodendecker oder mulche mit Stroh. Rindenmulch säuert zu sehr, Grasmulch bringt zuviele Unkrautsamen und ist ein Eldorado für Schnecken. Etwa im März trage ich eine gute Schicht Kompost mit kompostiertem Pferdedung und Algen auf, dann ist eine Düngung eigentlich erst wieder im Mai und vor der zweiten Blüte nötig. Naturdünger werden von Rosen übrigens besser aufgenommen als Kunstdünger.

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Petra van Cronenburg: Das Buch der Rose

In meinem Garten im Elsass blühen Rosen auch noch unermüdlich im frostigen Herbst, wie diese Lili Marleen, die mit Lavendel in einem Kübel wächst und in geschützter Lage bis in den Dezember Knospen ansetzt.

Ein paar Geheimtipps aus meinem Garten:

Lavendel zwischen Rosen gepflanzt hält eine Menge Insekten von den Pflanzen ab. Getrockneter Lavendel passt schön zu getrockneten Rosen. Rosmarin und Pfefferminze haben ebenfalls positive Eigenschaften im Verbund mit Rosen, Knoblauch und Zwiebeln bekämpfen Pilzkrankheiten im Boden und blühen hübsch. Im Mittelalter war man der Meinung, eine Unterpflanzung mit Knoblauch mache Rosen "feuriger". Wer Wühlmäuse hat, verjagt sie mit Wolfsmilch. Holunder, Nasturtium, Schneeball und Kapuzinerkresse ziehen Blattläuse an. Pflanzt man sie etwas abseits von Rosenbeeten, werden die Rosen weniger befallen. Kurzum: Die Aufgabe von Monokulturen und das Mischen mit Kräutern oder Staudenblumen geben dem Rosenbeet nicht nur ein bunteres Gesicht, sondern sparen eine Menge Arbeit, Gift und Geld.

Kaffeesatz ist nicht nur bei Geranien ein idealer "Färber". Gibt man ihn auf die Erde bei roten oder rosa Rosen, wird deren Farbe mit der Zeit intensiver und dunkler. Inzwischen ist nachgewiesen worden, dass das Koffein Blütenpflanzen stärkt, vor allem gegen den Befall durch Ungeziefer. Mit regelmäßigen Zugaben von Baldrianblütensaft (auch aufgespritzt) im Gießwasser stärkt man die Pflanzen gegen Krankheiten und macht sie resistenter gegen Frost. Er fördert Blütengröße und Farbintensität. In den Komposthaufen geträufelt, regt er die Regenwürmer zur Vermehrung an. Auch den gefürchteten Mehltau vor allem bei alten Rosensorten kann man biologisch in den Griff bekommen - es gibt im biologischen Gartenbedarf Mittel aus Lezithin. Lezithin sollte man bei empfindlichen Sorten schon spritzen, bevor sich die ersten Anzeichen zeigen, bei Regen wiederholt. Geheimtipp einer Gärtnerin: Öfter mit Milch spritzen, die enthält die gleichen Fette, ist billiger und absolut unbedenklich.

In warmen Regionen oder an besonders sonnigen Plätzen treiben die Rosen manchmal schon im Februar aus oder blühen bis in den Dezember. In solchen Fällen macht man den Rückschnitt auf keinen Fall im Herbst, sondern im März / April. So werden die Rosen stärker und blühen williger. Der vollkommene Rückschnitt, den man früher propagierte, ist übrigens ein Gärtnermärchen, er lohnt nur in heissen Regionen bei starkem Wuchs und bei schwachen oder überalterten Pflanzen. Ich lasse die Hagebutten nach der Herbstblüte reifen, habe dadurch noch Schmuck im Winter - schneide im Frühjahr altes Holz aus und einen Formschnitt - so kann auch eine Queen Elizabeth statt der üblichen 1,20 m durchaus ihre zwei Meter und mehr erreichen!

Ich habe gute Erfahrungen gemacht, auf jeden Kunstdünger zu verzichten, denn er macht die Rosen schwächer, lässt die Triebe zu sehr schiessen und erschöpft die Pflanzen zu schnell nach der Blüte. Stattdessen mische ich guten Kompost, kompostierten Dung von Schafen und Pferden, Guano und Algen mit etwas Trockenblut.

In den letzten Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Klimaveränderungen stark auf die Rosenblüte auswirken. Hier im Elsass blühen die Rosen teilweise fünfmal im Jahr bis weit in den Dezember hinein. Wenn schon die ersten Frühlingsmonate so heiß werden wie 2007, beginnt die Blütezeit Ende April / Anfang Mai. Mehr als drei Blüten erschöpfen die Rosen manchmal, die vierte und fünfte Blüte wird kleiner und spärlicher. Während man früher nach dem Sommer nicht mehr düngte, dünge ich intensive Herbstblüher noch einmal Ende August / Anfang September. Bei anderen Sorten hab ich auch schon mit einem stärkeren Rückschnitt im Sommer nach der zweiten Blüte experimentiert. Heißer werdende Monate sind günstig für Rosen allgemein. Sollte aber der Hochsommer auch in Zukunft so verregnet werden wie die letzten Jahre, werden Sorten, die leicht Mumien bilden, weniger attraktiv sein.

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Krankheiten und Schädlinge:

Leider kommt man bei Rosen um das Spritzen auch im Ökogarten nicht herum. Seit Anfang des 20. Jhdts. die persische gelbe Rose eingekreuzt wurde, um leuchtend gelbe und orangefarbene Rosen zu erhalten, haben alle direkten Nachkommen keine Widerstandskraft gegen Pilzkrankheiten. Die persische Rose ist eine Wüstenpflanze, die mit den feuchten Böden unserer Breiten nicht fertig werden musste. Viele historische Rosen sind anfällig gegen Mehltau, eine gute Gärtnerei berät hier und man kann schon beim Kauf auf robuste Züchtungen achten. ("Dorothy Perkins" ist z.B. extrem anfällig, Kordes hat jedoch "Super-Dorothy" gezüchtet, eine moderne Form, die ähnlich wirkt, jedoch gesund bleibt).

Trotzdem kann man ganz natürlich spritzen - nach meinen Erfahrungen sogar wirkungsvoller. Gegen Mehltau gibt es im Biogartenhandel Lezithinpräparate, gegen die anderen Krankheiten schonendere und vor allem pflanzenstärkende Mittel. Wer mit Brennesselbrühen etc. arbeitet, sollte etwas mehr verdünnen als bei anderen Pflanzen und unbedingt die Blüten aussparen! Gegen Blattläuse setze ich einen starkes Teekonzentrat aus Tabak und Knoblauch an, das ich mit höchstens 5% Brennspiritus und Seifenlauge aus Kernseife versetze. Erhöht man den Kernseifenanteil, kann man auch Schildläuse bekämpfen. Man kann auch Marienkäfer im sehr frühen Frühjahr ordern und aussetzen, die effektivste und natürlichste Methode. Bei Sternrußtau hilft am besten das Entfernen der befallenen Blätter, die nicht auf den Kompost dürfen, weil sie anstecken, oder ein Rückschnitt. Robuste Pflanzen erholen sich wieder, wenn die Krankheit aufgrund starker Wetterwechsel und heftiger Regenfälle auftritt.

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In meinem Buch "Das Buch der Rose" schreibe ich zwar nicht über gärtnerische Aspekte, ich habe aber für mich selbst entdeckt, dass ein Rosengarten völlig neue Dimensionen erhält, wenn die unterschiedlichen Sorten plötzlich anfangen, Geschichten zu erzählen...

Auch mein zweiter Roman bietet ein Ambiente für Rosenfreunde. Die Protagonistin in "Lavendelblues" ist Rosenliebhaberin und hat aus ihrer Vorliebe einen Beruf gemacht. In einem elsässischen Grenzstädtchen hat sie eine Boutique aufgemacht für alles, was mit dem Thema Rose zu tun hat: Rosendekoration, Rosendesign, Rosen in allen nur erdenklichen Formen. Und dieses Geschäft gilt es aus einer Notsituation zu retten... lesen Sie mehr dazu hier!

Die Rosenfotos stammen aus meinem eigenen Rosengarten und sind wie alles andere copyrightgeschützt.! Im Titel sehen Sie eine Louise Odier, eine 1851 von Margottin gezüchteten Bourbonrose mit betörendem Duft.

Petra van Cronenburg: Das Buch der Rose

Rosensorten werden heutzutage auch für kleinste Behälter gezüchtet. Diese mir unbekannte Sorte blüht an einem Südfenster bereits, wenn die Gartenrosen erst austreiben, und setzt manchmal sogar schon im Januar Knospen an.

english version

PLANTING ROSES

Best time to plant your roses is in late autumn or early springtime, before the first leaves come out. Never plant while there is any danger of frost. Small roses (e.g. moss roses), which are grown in pots, can be planted at every time in the year, but do not forget to water them regularly in summer. If you prepare the soil about two or three weeks before, there is enough time for settling and getting air.
Roses do not like acid soil and grow best in chalky and nearly loamy soil. Nevertheless you can change the soil in your garden by easy tricks:

You have an acid and mostly humid soil with a lot of humus?
It is the most risky soil for roses. Please think over, if you could not prefer other flowering plants - rhododendron and azalea are the ideal plants for your garden! They are availible in many colourful varieties and every size - collecting them can be as amazing as collecting roses. If you decide nevertheless to plant roses, be aware that they will always be frailer and smaller than in chalky soil, they will get less flowers and more problems with insects. Often fertilizers are not assimilated in humid soil. So you have to invest a lot of work to keep your soil changed. You have to use more fertilizer and chemical helps, which will destroy the natural balance in your garden. However, there are many products to neutralize the soil, the best one is chalk. First of all you have to dig and install a drainage to get out the humidity. Roses detest accumulated humidity. The most ecological method can be to change the soil by topsoil. If it is not too acid you can dig in sand and loam as well as chalk.

Your soil is containing great parts of sand?
You will have problems with dryness in summer, the soil badly retains  water and fertilizing components. Sandy soils need a push-up by topsoil including compost, dung and peat substitutes. Do not use real peat, which destroys the last moorlands playing an important ecologic role on earth. Peat substitutes are even better in retaining water, because real peat, once dried out in summer, very difficultly can be humified again! Pay attention on hot days - probably you have to water your roses quite often.

You have a chalky soil dry in summer and muddy after rain?
There are not much problems for your roses. Nevertheless you should make a test, if the soil contains enough components of fertilizer. If the lack is only small, it will be enough to give compost, a little bit good topsoil and perhaps peat substitute to such a soil. Otherwise to have to give also dung and special fertilizers for roses. If your soil causes "chlorosis" to your roses (leaves get more and more yellow at the edges and nerves until they fall down), you can dig 200-300 g of sulphur powder per square meter into the soil.

Your soil is extremely heavy and loamy, sticky after rain and like concrete in summer?
You do not have to be sad - I have the same soil and my roses are growing wonderfully. Most of these soils are chalky for the benefit of your roses, if not, you can add the chalk. Just dig the hole for your rose a little bit bigger than you have to do normally. Make a mixture with your heavy soil, a little bit of sand and some peat substitute. If you add every year compost and dung to your soil it will be a fertile ground! Try to get more earth-worms, because they help to ventilate the soil.

MY SPECIAL SECRET TIPS
Lavender between roses will keep away many harmful insects. Rosemary and peppermint have similar influences. Elder trees or nasturtium near roses collect all the greenflies and aphids on themselves. So, if you abandon a monoculture of roses, your roses will be much healthier and you have less work with troubles.
Give coffee grounds to your coloured roses. Red roses will get more intensive colours, flowers will be darker.
The place is so warm that your roses already sprout in February or bloom until winter? Do not cut them in autumn as usual, cut them in March / April. The roses will be stronger and have better flowers.
I do not use any chemical fertilizers. My roses like a mixture of good compost, dung from sheep and horses, guano ( = dung of seabirds), algues - all fermented - and sometimes a little bit of dried blood.
Juice of the flowers of valerian makes the flowers more beautiful and resistent against frost. How valerian juice is working and amny more tips for every plant in your garden you find on the page about ecological gardening.
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