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UND HIER EIN PAAR MEINER BESTEN ROSENLINKS:

Rosenenzyklopädie - Help me find roses

Meines Wissens das grösste (englischsprachige) Projekt im Internet, bei dem man nach Namen, Sorten, Züchtern und Fotos suchen kann.

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BERÜHMTE ROSENZÜCHTER - FAMOUS BREEDERS

Tipp: Die meisten Züchterkataloge für die Herbstsaison sind Ende Sommer bereits erschienen. Begehrte Raritäten und Neuheiten sollten ziemlich bald bestellt werden, weil sie im Vorstellungsjahr zuerst nur in kleineren Mengen in den Handel gelangen. Wer es gemütlicher mag, wartet ab, was sich bis im nächsten Jahr durchgesetzt hat, geht aber auch das Risiko ein, dass schöne Sorten verschwinden, nur weil sie den Geschmack der Menge nicht trafen!

David Austin, England

Delbard, France

Dupouy, France

Gaujard, France

Guillot, France

Kordes, Deutschland

Meilland, France

Peter Beales, England

Rumwood Nurseries, England

...wird ergänzt

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keine erschöpfende Sammlung von Rosenlinks bieten kann - die finden Sie bereits auf unzähligen anderen Websites.

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LINKS ZUR KULTURGESCHICHTE

Sie finden hier einige ausgewählte Links aus dem Anhang meines Buchs als besonderen Service:

  • - als update, wenn sich Adressen verändern
  • - zur vertieften Eigenrecherche

Die komplette Linksammlung finden Sie in "Das Buch der Rose"

Datenbanken und Enzyklopädien

Alchemistische Texte und Abbildungen (mehrsprachig, haupts. engl.)

Bibliothèque nationale de France (Zugang zu digitalisierten Inhalten, fr.)

Lateinische Textsammlung (engl., altgriech., lat.)

Datenbank zur europäischen Ethnologie (dt.)

Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm (dt.)

Encyclopedia Iranica (engl.)

Jewish Encyclopedia (engl., hebr.)

Projekt Gutenberg (rechtefreie Literatur, dt.)

Gutenberg Project (rechtefreie Literatur, engl.)

Und ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung für Buchautoren und Forscher: Leider ersparen die Projekte Gutenberg und das Grimm'sche Wörterbuch nicht den Vergleich mit einer gedruckten Version, wenn man denn korrekt zitieren will. Durch das Einscannen der Daten und teilweise auch laienhaftes Lektorat schleichen sich zu viele Fehler ein, die im Satzgefüge nicht auffallen. Also: Ideal zum Nachschlagen - für korrektes Zitieren jedoch kaum geeignet. Anders ist das bei online-Ausgaben wie z.B. Gallica, die als digitalisiertes Faksimile des Originals vorliegen. Dies ist meist der Fall, wenn der Text als Grafik eingebunden ist.

letzter Linkcheck: 24.03.2008