Petra van CronenburgPetra van Cronenburg: Autorin, Publizistin, Journalistin

 

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DIE GRÖSSTE ZYKLOPENMAUER EUROPAS

VIRTUELLER RUNDGANG AN DER HEIDENMAUER DES ODILIENBERGES IM ELSASS

el_cover_sm.jpg (8314 Byte)

Elsass - wo der Zander am liebsten im Riesling schwimmt

Hierin finden Sie auch ein Kapitel zum Odilienberg!

***

Einfach die braunen Punkte anklicken und ein neues Fenster zeigt den Ort!

Wissenswertes zur Mauer und ihrer Geschichte gibt es hier.

Heidenmauer / Pagans' Wall / Mur Paien

THE BIGGEST CYCLOPIC WALL OF EUROPE

VIRTUAL VISIT OF THE PAGANS' WALL ON MONT ST. ODILE IN ALSACE, FRANCE

Just click the brown places and look at them in a new window.

More information about the history of the wall you will find here.

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ODILIENBERG IN FRANKREICH

ZWISCHEN STEINZEIT UND MITTELALTER

DIE GEHEIMNISSE DER LÄNGSTEN ZYKLOPENMAUER EUROPAS

© by Petra van Cronenburg, all rights reserved

DAS ZYKLOPISCHE WUNDERWERK

Etwa 30 km südwestlich von Strasburg (Elsass, Frankreich) verbirgt sich in den dichten Vogesenwäldern die größte Zyklopenmauer Europas, die selbst ähnliche Bauwerke von Malta oder Mykene in den Schatten stellte. Unbekannte Baumeister haben auf dem wasserarmen Mont Ste. Odile drei Hochplateaus mit drei gigantischen Mauerkreisen umschlossen:

  • Im Norden der STOLLBERG (41 ha) mit ELSBERG und FEENPLATZ

  • In der Mitte die GROSSMATT (32,5 ha) mit dem Kloster der HEILIGEN ODILIA / OTTILIE / ODILE

  • Im Süden die BLOSS (44,5 ha) mit dem Sonnenheiligtum MENELSTEIN

Das über zehn Kilometer lange Mammutwerk war ursprünglich drei bis vier Meter hoch und zwei bis drei Meter dick. 300 000 Buntsandsteinquader - insgesamt fast 60 000 Kubikmeter Stein - bewegten die unbekannten Baumeister an den oft gefährlichen Abhängen. Manche Blöcke messen 2,80 m x 1,60 m x 0,80 m. Befestigt wurden die Steine mit Eichenbolzen in Schwalbenschwanztechnik, in der Art, wie man sie mit Metallbolzen in Ras Shamrah (Ugarith) und Denderah (Altägypten) für die riesigen Tempelanlagen nutzte.

Die Mauer wurde ständig umgebaut oder erneuert. Große Restaurierungsphasen vermuten Forscher in der Zeit der Kelten, der Römer und der Franken. Auch ein kleines Stück Zusatzmauer aus der Zeit der Michaelsberg-Kultur konnte ausgegraben werden, gehört aber nicht zum ursprünglichen Komplex. Leider sind bisher keine Eichenbolzen aus der ältesten Bauphase gefunden worden, so dass die genaue Datierung weiterhin ein Rätsel für die Archäologen bleibt. Auch der neueste Sensationsfund muss erst genau im Zusammenhang untersucht werden, obwohl die Presse vorschnell mit des Rätsels Lösung lockte.

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EIN SENSATIONSFUND

Die Medien haben es natürlich gleich besser gewusst: Die Heidenmauer sei erst unter den Franken gebaut worden, wie ein Sensationsfund beweise. Wissenschaftler und die Fachpresse sind mit solchen Aussagen sehr viel vorsichtiger.

Die Tatsachen: Anfang des Jahres 2003 wurde den landesgeschichtlichen Behörden ein Fund aus Privatbesitz zurück gegeben. Ein Gelehrter und Privatsammler hatte zwischen 1873 und 1875 an der NW-Flanke des Berges 65 Holzbolzen aus der Mauer geholt. Glück für die Archäologen: Der Mann hatte viele Bolzen datiert und die Fundstelle beschrieben. Etwa 18 Zapfen davon, alle aus Eichenholz, konnten die Wissenschaftler sicher auf das letzte Viertel des siebten nachchristlichen Jahrhunderts bis zum beginnenden achten Jahrhundert datieren. Radiokarbon- und C14-Untersuchungen bestätigten das Ergebnis. Die restlichen Zapfen konnten nicht zweifelsfrei datiert werden.

Das hieße, dass der Teil der Mauer, den der Gelehrte auseinander genommen hatte, in der Zeit aufgebaut oder restauriert wurde, als die heilige Odilia ihr Kloster gegründet hatte und das Herzogtum Elsass in den Händen ihrer Familie lag. Es bedeutet jedoch nicht, dass die gesamte Heidenmauer erst so spät erbaut wurde. Erkennbare Nachbesserungen, die gewaltigen Ausmaße, unterschiedliche Bauweisen - das alles spricht in den Augen der Archäologen dafür, dass die Mauer nicht in einer kurzen Epoche errichtet wurde. Eine deutsch-französische Expertengruppe überprüft deshalb Zapfen aus anderen Funden, vergleicht restaurierte Teile und unternimmt weitere Vergleichsgrabungen.

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GEHEIMNISVOLLER SINN

Was aber sollte dieses nördlich der Alpen einmalige Mammutbauwerk schützen? Obwohl zumindest Kelten und Römer die Heidenmauer als Wehrmauer nutzten, fanden Archäologen für die Zeit davor keinerlei Hinweise auf Kämpfe. Die Wasserarmut macht eine Besiedlung des 118 ha großen Gebietes unwahrscheinlich. Abenteuerlich sind die Thesen selbst ernsthafter Forscher, zu erklären, warum Menschen ein so gigantisches Bauwerk in Angriff nehmen und über solche langen Zeiträume pflegten. Die These, es habe sich um einen geschützten Raum, ein Heiligtum, gehandelt - könnte dadurch gestützt werden, dass dieser Berg schon in frühesten Zeiten, lange vor dem Kloster, als heilig galt. Und für Heiligtümer und heilige Orte war Menschen keine Kraftanstrengung zu groß. Beispiele wie Stonehenge (England), Newgrange (Irland), Carnac (Bretagne) und die gotischen Kathedralen Europas zeugen davon.

Die Menschen des Paläolithikums sahen die ersten heiligen Plätze in Grotten. Mit der Klimaerwärmung der endenden Eiszeit hielten sie sich vermehrt draussen auf, die großen Fluten um 10 500 v.u.Z. (Sintflutmythen) ließen Berggipfel als heilige Inseln erscheinen. Im Neolithikum schließlich verehrten die Menschen ganze Berge.

Der Elsässer Michel Vogt (Michel Vogt: L'enceinte mystérieuse de Mont Ste. Odile, Selbstverlag) schlug die Hypothese vor, die Heidenmauer habe bereits in der Steinzeit gebaut werden können, weil Technik und Wissen für solch ein Projekt vollkommen ausreichten. Während er einen Wissenstransfer aus der Ägeis über die Bernsteinstrasse annimmt, zeigte Petra van Cronenburg die Wahrscheinlichkeit kultureller und religiöser Verbindungen bereits zu Zeiten der Immigranten aus dem Balkan (5300 v.u.Z.) und die Ähnlichkeiten mediterraner Techniken und Kultur mit denen der Kultur von LA HOGUETTE nahe des Odilienberges. (Petra van Cronenburg: Geheimnis Odilienberg). Dies bleibt vorerst Hypothese.

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ÄLTESTE SIEDLUNGSSPUREN

Etwa 6000 v.u.Z. bezogen Nomadenjäger ihre Grotten und Unterschlüpfe auf dem ELSBERG und STOLLBERG, zu finden auf dem Nordgipfel. Auf dem Odilienberg finden sich nur Grotten ohne Malereien oder Gravuren, die wenigen älteren archäologischen Funde wurden während der Besatzung im Zweiten Weltkrieg von Nazis verschleppt oder zerstört. Auf dem nördlichen Elsberg ausserhalb der Heidenmauer befindet sich auch der FEENPLATZ, der im misogynen Mittelalter zu HEXENPLATZ umbenannt wurde. Hier finden sich Dutzende von Becher- oder Schalensteinen um einen ganz besonderen Felsen, den ich wegen seiner Form "SCHMETTERLINGSSTEIN" nenne. Es ist ein Schalenstein, in dessen Mitte ein erwachsener Mensch passt.

Die meisten Bechersteine in Frankreich und besonders im Elsass entstanden etwa um 5000 v.u.Z. Bereits in der Altsteinzeit fingen die Menschen an, die durch natürliche Erosion entstandenen Löcher in Felsen künstlich zu vergrössern und ihnen verschiedene Formen zu geben. Die Rituale sind unbekannt, jedoch konnte von Religionswissenschaftlern rekonstruiert werden, dass die Steine mit einer Wasser-Himmel-Todes-Göttin zu verbinden sind. Die meisten davon befinden sich auf oder bei neolithischen Grabstätten. Die Verehrung dieser Göttin beginnt im Elsass um 5500 v.u.Z. Die sogenannten BANDKERAMIKER, die um 5300 v.u.Z. aus dem Balkan einwanderten, scheinen diese Göttin mit ihrer eigenen vermischt zu haben. Hier gibt es ausserdem Hinweise auf eine sogenannte Augen-Göttin, deren kulturelle Wanderung von Kleinasien über Europa bis nach Afrika Crawford nachweisen konnte. Überraschenderweise finden sich Teile ihres Mythos in der Odiliengeschichte wieder.

Die ältesten, noch vorhandenen archäologischen Funde datieren von 4300 v.u.Z.  Ein kleines Stück Mauer, das von der MICHELSBERGKULTUR um 4200 v.u.Z. gebaut wurde, beweist, dass damals die Besiedlung des Berges begann. In den neolithischen Zeiten davor siedelten die Menschen in den Ebenen nahe der Flüsse. Archäologen fanden vier grosse neolithische Dörfer und ein wichtiges Atelier für Werkzeuge und Keramik bei ROSHEIM am Fusse des Odilienberges. Sie sprechen von "einem der wichtigsten neolithischen Keramikfunde Europas". Die Verehrung der neolithischen Göttin nahm etwa um 4000 v.u.Z. im sogenannten Megalithicum ab. Sie wurde ganz durch männliche Götter ersetzt, als die GLOCKENBECHER-ZIVILISATION um 2500 v.u.Z. Dolmen und Göttinnen zerstörte und neolithische Gräber plünderte.

Inzwischen wird der Berg ALTITONA Mont Ste. Odile oder Odilienberg genannt, nach der Heiligen Odilia (660-720 u.Z.), die auf dem Gipfel der Grossmatt ihr berühmtes Kloster gründete. Altitona, von lat. altitonans, wurde der Berg bis ins Mittelalter genannt. Das Attribut gehört zu Blitzgöttern, in männlicher Form war es ein Beinamen Jupiters.

MEHR INFOS ZU DEN THEMEN MEGALITHEN - STEINZEIT - KELTEN - ALTE GÖTTER

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THE MEGALITHS ON MONT STE. ODILE IN FRANCE

BETWEEN PALEOLITHIC TIMES AND MIDDLE AGES

SECRETS OF THE LONGEST CYCLOPIC WALL IN EUROPE

© by Petra van Cronenburg, all rights reserved

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THE WONDER OF THE CYCLOPIC WALL

About 16 miles in the south-west of the Alsatian (departement in France) capital Strasbourg (nine miles from the airport) you find the biggest cyclopic wall of Europe in the dark forests of "Vosges". It is even larger than walls in Mykene or Malta. The unknown masters of construction have closed three peaks with giant's wall-circles:

  • north: the so-called STOLLBERG (41 ha) with ELSBERG and FAIRIES' PLACE

  • middle: the GROSSMATT (32,5 ha) with ST. ODILIA'S CONVENT

  • south: the BLOSS (844,5 ha) with an old sanctuary of the sun, the MENELSTEIN

In former times the 5,5 miles long giants' wall was 3-4 meters high and 2-3 meters large. The builders used about 300 000 rocks from the typical rose-red sandstone - about 60 000 cubicmeters! They were connected with oak-bolts in a special technique called "tails of swallows", never used in the Northern of the Alps. We know metallic bolts from temples in Ras Shamrah (Ugarith) and Denderah (Ancient Egypt).

The wall was reconstructed or restaurated for hundreds of years. Scientists know today, that ROMANS, CELTS and FRANKS used the wall for defending. There was found a small piece of a new wall connection from times of the MICHAELSBERG culture, too, but it doesn't belong to the original complex. Unfortunately most of the oak bolts had disappeared, so the building of the wall could never be dated exactly. The new sensational findings have to be considered critically.

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SENSATIONAL FINDINGS

In 2003 media shouted out loudly: The megalithic wall isn't megalithic, it was built under the Franks in Middle Ages! They shouted too loudly. Scientists and scientific press were much more cautious.

What had happened?

The historic administration of Alsace received old findings from a private collector. This collector had looked for oak bolts at the NW-side of the mountain between 1873 and 1875. So he had stolen 65 bolts from the wall. The archeologues were happy about his love for details: He had dated many of his bolts and described the exact place of his findings. Meanwhile scientists could date 18 bolts all from oak wood. They are from the last quarter of seventh century AC up to the beginning of eigth century. It was impossible to date the other bolts exactly.

So the part of the wall explored by the private collector, was built or restaurated in a time, when St. Odilia founded her convent and the duchy of Alsace was in possession of her Family. Nevertheless the finding doesn't prove such a late building of the whole wall. Scientists are sure that building such an immense megalithic wall can't be made in only some years. A French-German expert group wants to compare the new bolts with others and with other restaurated pieces of the wall. There will be even more excavations on the mountain.

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THE SECRET MEANING

There is a wall unique in this part of Europe. Why should people have to build it? What should it protect? We know that Romans and Celts used the Pagans' Wall for defense, but archeologues didn't find any signs for battles before! It is improbable that there was a big settlement on this mountain, where water is absolutely rare. Even scientists searched for odd explanations.

The thesis that the Pagans' Wall protected a sacred space seems to be interesting, because the mountain was venerated as a sacred mountain long before Odilia. We know that people can undertake hard work for sacral buildings (e.g. Newgrange in Ireland, Carnac in Britanny, the Gothic cathedrals in Europe).

People of paleolithic times venerated grottos. When the climate got warmer at the end of ice age, the big floods of the melting ice (myths of deluge 10 500 BC) showed mountain peaks like holy islands. In later Neolithic times people venerated whole mountains.

The Alsatian Michel Vogt (Michel Vogt:  L'enceinte mystérieuse de Mont Ste. Odile, Selbstverlag) had the hypothesis that it was possible to build the megalithic wall already in stone ages. He showed that knowledge and technique was adapted for the primitive foundations of the wall. He thinks that knowledge came from the Egean Sea by the amber route. Petra van Cronenburg explores the hypothesis that there were cultural and religious connections already at times of the first immigrations from Balkan (5300 BC). There are many similarities between mediterranean techniques and the culture of LA HOGUETTE near Mont St. Odile.

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THE OLDEST TRACES OF PEOPLE

Mont Ste. Odile is one of the oldest settlements of Europe. It was about 6000 BC, when nomadic hunters lived in grottos and shelters on the ELSBERG and STOLLBERG, the peaks in the north. On Mont Ste. Odile only grottos without paintings or carvings rested, important archeological finds of graves and artefacts were stolen by the Nazis during World War II.

On the ELSBERG being outside the PAGANS' WALL there's the FAIRIES' PLACE, which became in mysogynic late Middle Ages the so-called "WITCHES' PLACE". This is a collection of some dozens of cup-rocks around one as big as a man. I call it the "butterfly-stone" because of it's shape. Most of the French and Alsatian cuprocks were in use about 5000 BC. In paleolithic times developped from natural erosion, neolithic people carved the cup-rocks into different forms of different sizes for unknown rituals. French scientists are sure that they  have to do with a water-sky-goddess and death, because in France they are mostly near or even on neolithic graves.

There are also signs for an eye-goddess. The British archeologue Crawford described the cultural wandering of THE EYE GODDESS from Minor Asia to Europe and even Africa in his book of the same name. It is interesting that there are parallels between this eye-goddess and the myths of St. Odilia. Venerating the water-sky-death-goddess starts in Alsace about 5500 BC. The so-called BAND CERAMICS CIVILIZATION, immigrating from the Balkan Peninsula about 5300 BC, seemed to merge their own goddess with this one.

The oldest archeological find dates from 4300 BC. A small piece of a wall built by the MICHELSBERG CIVILIZATION about 4200 BC shows that the first settlement on the peak dates from this period. In neolithic times before people settled in the plains near the rivers. Some years ago archeologues found four important neolithic villages and an important atelier for ceramics and tools in ROSHEIM at the bottom of Mont Ste. Odile. They speak of "one of the most important neolithic ceramic funds in Europe". The veneration of the neolithic goddess got less important up from the megalithic times in Alsace  (about 4000 BC) and was replaced by male gods about 2500 BC, when the GLOCKENBECHER CIVILIZATION (bell-shaped ceramics) destroyed dolmens and goddess-statuettes and ransacked neolithic graves.

Today the mountain is called Mont Ste. Odile, because it was St. Odilia (660-720 AC), who founded her famous convent on the peak in the middle (Grossmatt) in 680 AC. In former times the mountain had been called ALTITONA from Latin altitonans. Altitonans is an attribute of lightning gods - so it was one of the names of JUPITER. In times, when teaching and learning by women and girls was officially forbidden by the pope, Odilia founded a kind of primitive university for women and men in Irish-Scotish-Frankish traditions, connecting natural sciences with spirituality and Christianism with pagan traditions. Her convent was one of the most important places of refuge for IRISH and SCOTISH monks and nuns on the continent.

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