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Petra van Cronenburg: Buchautorin & Journalistin

Kontakt

Ich versuche, Ihnen so schnell wie möglich zu antworten. Anonyme und Alias-Mails werden nicht beachtet.

I try to answer you as quick as possible, but not to anonymous mails.

Je veux vous répondre dans le délais le plus vite que possible, si votre mél n'est pas anonym.

Prozesswütigen Deutschen in Sachen Impressum empfehle ich, meinen Disclaimer sehr genau zu lesen. Gerichtsstandort ist Strasbourg, France. Es gilt französisches Recht. In Frankreich besteht für Künstler keine Offenlegungspflicht persönlicher Daten.

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FAQ

 

LESERINNEN und LESER

Sie erreichen mich per Mail oder können in meinem Gästebuch einen Kommentar hinterlassen. Das Gästebuch ist gegen Spam moderiert, trotzdem sollten Sie bei Eintragungen darauf achten, dass Ihr Beitrag öffentlich sichtbar wird. Leserbriefe per Mail versuche ich, so weit es geht, zu beantworten - dies ist aufgrund meines Arbeitsaufkommens vielleicht nicht immer möglich.

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REDAKTIONEN und AUFTRAGGEBER

Weil ich als Schriftstellerin mein Privatleben abschirmen möchte, wenden Sie sich bitte an die Pressestellen meiner jeweiligen Verlage. Als möglicher Kunde von mir erhalten Sie meine Büroadresse mit allen Daten gegen eine kurze Mail, in der Sie mir schreiben, wer Sie sind und warum Sie mich kontaktieren.

REZENSENTEN und KRITIKER

Für Leseexemplare wenden Sie sich bitte an die Pressestellen meiner Verlage. Diese freuen sich übrigens genauso wie ich über Belegexemplare Ihrer Veröffentlichung!

BUCHHÄNDLER und VERANSTALTER

s. Redaktionen. Leider muss ich immer wieder darauf aufmerksam machen, dass ich als professionelle Buchautorin nur gegen entsprechendes Honorar zzgl. Spesen lese oder auftrete. Das sollte für Veranstalter, die ihre Ware auch nicht verschenken, eigentlich selbstverständlich sein. Aus persönlichen Gründen trete ich vorwiegend im Radius von zwei Fahrstunden auf, mache aber Ausnahmen, wenn sich dies einrichten lässt.

TECHNISCHES / WEBSITE

Wenn mit der Website etwas schief läuft, benutzen Sie bitte obige Mailadresse mit dem Betreff "Website-Technikproblem"

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IRGENDWIE KLAPPT DAS MIT DEM KONTAKT NICHT: FEHLERSUCHE

FAQ

Ich bin Kunde / Geschäftspartner / interessiert an einer Zusammenarbeit. Macht das einen Unterschied?

Ich bekomme auf meine Mail keine Antwort, warum?

Warum bekomme ich keine Privatadresse?

Darf ich Ihnen mein Manuskript schicken?

Können Sie mir bei der Verlagssuche helfen / Tipps geben?

Können Sie mir Tipps für eine Reise ins Elsass geben?

Warum können Sie mir nicht aus dem Ärmel etwas über die Rezeption der Schwarzen Madonna im Hinterbayrischen des 13. Jhdts. sagen?

Darf ich einen Text / ein Foto / ein Bild / einen Titel von Ihnen verwenden / aus ihren Texten öffentlich lesen?

Warum machen Sie nichts umsonst für uns, wir würden ja für Sie werben?

Warum machen Sie als Kollegin nichts umsonst?

Warum diese FAQ, warum ist diese Frau so beinhart?

 

Ja, natürlich. Sie bekommen umgehend meine Bürodaten und können sich natürlich auf schnelle und pünktliche Arbeit verlassen! Schreiben Sie mir, wer Sie sind, um welche Firma es geht - und ihre Wünsche.

--- Ihre Mail ist irgendeinem Spamfilter oder einem sonstigen technischen Problem zum Opfer gefallen.

--- Sie haben ein Alias statt eines echten Namens verwendet. Ich beantworte keine anonymen Mails.

--- Ich habe Urlaub und melde mich, sobald ich zurück bin.

--- Sie haben eine Mail an mich geschickt, die eigentlich an meinen Verlag / Agenten etc. gehen sollte. Bitte schreiben Sie von vornherein an die richtige Stelle, ich leite Mails nicht um!

--- Sie haben in Ihrer Mail etwas geschrieben, was hier unter NEIN-Antworten fällt. Nein, wirklich nein, ich werde nicht weich!

--- Sie haben mir ein wunderbares Kompliment geschickt, ich würde gerne herzlich Danke sagen - aber mein Mailverkehr ist kaum abzuarbeiten. Dann konzentriere ich mich nur auf die wichtigsten Zuschriften. Aber ich lese alle!

--- Sie sind vielleicht zu ungeduldig? Ich versuche, jede Mail zu beantworten, bin aber mit zwei Berufen sehr eingespannt. Meine Antwort auf Leserbriefe kann also einige Tage dauern! Berufliche Mails gehen selbstverständlich vor.

--- Sie haben mir etwas geschrieben, auf das ich nur etwas sehr Zynisches antworten könnte. ;-) Dann schweige ich aus Höflichkeit.

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Ungelogen - manchmal bekomme ich Anfragen wie: Können Sie mit mir Kaffee trinken gehen? Ich würde gerne regelmäßig mit Ihnen über das Thema XY am Telefon sprechen! Darf ich Fotos von Ihrer Küche machen? Ich komme am Sonntag mal kurz mit meiner Familie zum Signieren bei Ihnen vorbei.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Schriftsteller ihre ungestörte Privatsphäre brauchen. Schließlich sollen ja weitere Bücher wachsen. Und die Kollegen, die dringend meine Küche fotografieren müssen, rufen bitte bei der Pressestelle des Verlages an und fragen, wann ich wieder Kugelhopf backe. Journalisten und Kunden bekommen natürlich auch nur meine Büroadresse.

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Nein. Ich mache keine Verlags- oder Agentenvermittlung. Ich lese keine Manuskripte und gebe keine Gutachten ab. Und damit es keinen Ärger gibt, mache ich auch keine Ausnahmen. Warum ich da so hart bin? Ganz einfach: Ich habe die Zeit nicht.

Nein. Das können andere viel besser als ich. Schauen Sie sich die FAQ von Andreas Eschbach an. Die ist so vorbildlich, dass ich mir diese Arbeit sparen kann. Dank an den Kollegen! Und wenn Sie dann noch Fragen haben, besuchen Sie Internetforen für Autoren oder Textkritik - es gibt einige.

Leider nein. Mich erreichen in der Saison regelmäßig Bitten um Restauranttipps oder gar individuelle Ausarbeitungen von Reiserouten. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass ich solche Ratschläge als Buchautorin nebenher zeitlich nicht geben kann und rechtlich nicht geben darf. Dies ist allein Reisebüros und eingetragenen Beratern vorbehalten, zumal es auch für den Berater ein rechtliches Risiko darstellt, wenn der Gast nicht zufrieden ist. Ich bitte Sie deshalb, Fachleute anzusprechen, die sich hauptberuflich Zeit für Sie nehmen können:

DIE mehrsprachige Tourismus-Info-Seite für das gesamte Elsass

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Bitte beachten Sie, dass ein Buch eine längere Lebenszeit hat als so mancher Gedanke. Während Sie mich etwas zum Buch fragen, bin ich schon mit der Zukunft beschäftigt. Wenn ein Buch von mir erscheint, schreibe ich schon am nächsten. Es kann also durchaus sein, dass ich etwas aus meinen eigenen Texten vergesse... auch ich werde älter. Wenn es sich lohnt, recherchiere ich aber gerne nach.

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Das dürfen Sie nur, wenn Sie mich vorher fragen, wenn ich ausdrücklich zustimme, und Sie mir ein angemessenes Honorar zahlen. Meine geistigen Erzeugnisse unterliegen wie die von anderen Kreativen und Künstlern dem Urheberrecht, daneben müssen Rechte der Verlage (Titelschutzt etc.) beachtet werden. Ein Verstoß wird von mir oder meinen Verlagen und der VG Wort / Bild & Kunst umgehend und nach allen Möglichkeiten geahndet. Der Klau von geistigem Eigentum ist kein Kavaliersdelikt und die Methoden, ihn auch im Internet ausfindig zu machen und aufzudecken, werden immer feiner.

Machen Sie sich darauf gefasst, dass so etwas teuer werden kann. Auch wenn Laien das oft nicht wissen: Das Web ist ein Medium und auch hier gilt das Urheberrecht. Meine Website und meine Texte / Bilder sind nicht nur per Copyscape geschützt, inzwischen gibt es auch effektive Software, um Verstöße aufzuspüren. Spätestens Google spuckt Sie aus... Werden Sie nicht kriminell - reden Sie mit mir!

Und leider muss man auch das heutzutage extra sagen, als wenn es neben der Rechtslage nicht schon der gute Ton verlangen würde: Sie dürfen auch nicht ungefragt mit meinen kreativen Erzeugnissen oder unter meinen Titeln auftreten oder sich selbst vermarkten. Sie verstoßen damit nicht nur gegen den Titelschutz des Verlags und Urheberrechte - Sie schmücken sich obendrein mit fremden Federn. Und das haben Sie doch nicht nötig, oder?

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Ich frage zurück: Warum verschenkt Ihr Bäcker seine Brötchen nicht an Sie?

Werben kann ich selbst, Werbung kommt auch von meinem Verlag. Vom Rest meiner Arbeit muss ich mir meine Brötchen verdienen, die der Bäcker auch an mich nicht umsonst abgibt. Ich orientiere mich deshalb an den branchenüblichen Preisen - eine Preisliste oder ein Angebot sende ich Ihnen gerne zu. Ich weiß, dass in Zeiten, in denen jeder meint, mal schnell Schriftsteller werden zu können, viele Amateure umsonst lesen. Ich bin kein Amateur - ich muss auch mit "Nebenarbeiten" wie Lesungen meinen Lebensunterhalt bestreiten. Bedenken Sie, dass ich aus dem Ausland anreise und für eine Freiberuflerin jeder Zeitausfall auch Verdienstausfall bedeutet. Sollten Sie nachweislich nicht liquide sein, können wir vielleicht über einen Tauschhandel von Brötchen oder anderen Arbeitsleistungen im Gegenwert sprechen.

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Auch das ist unglaublich, aber wahr. Da will jemand vom Fernsehen, der sich von einem meiner Themen hat inspirieren lassen, mich als Kennerin der Materie gewinnen. Ich mache so etwas gerne. Im Laufe verschiedener Telefonate stellt sich jedoch heraus, dass ich zwar eine aufwendige Zusatzrecherche machen und meinen Fundus an über Jahren gesammelten Adressen herausgeben soll - aber ich werde nicht genannt, nicht zitiert... und nicht bezahlt! Als ich der Dame sagte, dass ich für Verschenkdienste in diesem Umfang nicht zu haben sei, wurde sie auch noch pampig!

Ich arbeite gerne kollegial und halte viel vom Netzwerken. Da schiebt man mal ein paar Adressen zum Kollegen, gibt ihm Tipps, bringt ihn weiter. Ein lebendiger Austausch, weil sich der Kollege irgendwann revanchieren wird. Aber bitte Kollegen - alles was darüber hinaus geht und zu meiner Arbeit gehört, sollte auch als Arbeit anerkannt werden. Ich verschenke z.B. keine Texte über das Elsass, weil ich eh schon mal über das Elsass geschrieben habe. Ich verschenke keine Fotos, weil ich ja sowieso gerade dort bin. Ich habe mir meine Fachgebiete erarbeitet wie Sie auch.

Seit es das Internet gibt, verlieren manche Leute jede Hemmschwelle. Das habe ich in Leserzuschriften mit einem lachenden und einem weinenden Auge schon erleben dürfen. Insofern kann ich nur sagen: Das Internet hat mich vorsichtig werden lassen. Ich habe schon einmal damit liebäugelt, einen Unterhaltungsroman über meine schlimmsten Erlebnisse zu schreiben. Aussichtslos. Solche schrägen Geschichten kauft einem keiner ab ;-) Peinlich sind sie meist für die Verfasser, denn solche Ausbrüche geben interessante psychologische Aufschlüsse. Aber wenn mich keiner beißt, beiße ich auch nicht!

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